bonVito 2Go: Porzellan-Becher als Kundenkarte

 -  bonVito 2Go vereint die Welt des Mahlwerck Porzellans und der bonVito Kundenbindung in einer eleganten und umweltfreundlichen Lösung. Durch das Aufbringen eines individuellen bonVito Barcodes auf dem Porzellan-Becher wird dieser zur Kundenkarte.

Mehrweg statt Einweg: Die Alternative zum Coffee to go Pappbecher

Pro Stunde werden 320.000 Coffee to go Pappbecher in Deutschland achtlos weggeworfen. Diese Becher mit ihrer dünnen Plastikbeschichtung können so gut wie nicht recycelt oder weiterverarbeitet werden. Sie landen auf dem Müll und sind damit ein echtes und vor allem wachsendes Problem für die Zukunft. Geben Sie den Wegwerfbechern den Laufpass!

  • Unser Bechersortiment enthält 3 verschiedene Becherformen der Firma Mahlwerck
  • Der optional verschließbare Deckel hält zu 100% dicht
  • Das Anbringen des bonVito Codes kann entweder auf dem Deckel oder direkt auf dem Becher erfolgen

Der Kunde genießt somit die Vorteile von bonVito im vollen Umfang. Er kann Stempel, Direktrabatte und Punkte mit seinem Becher sammeln, und diesen für Zahlungen einsetzen.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Gastronomen, Bäckereien und Cafés genießen die perfekte Integration in der bonVito Welt. Eine tausendfach erprobte Lösung – einfach und schnell und ein klarer Imagegewinn durch individuelle Gestaltung und Benutzung eines ökologisch wertvollen Mehrweg-Produkts.

  • perfekte Integration in die bonVito Welt
  • einfach und schnell
  • erprobtes System
  • fördert und stärkt die Kundenbindung
  • Imageverbesserung durch die Benutzung von Mehrweg

Rechtliches zur Hygiene

Gastronomen, Bäcker und Coffee Shop Betreiber sind sich häufig sicher ob das Befüllen mitgebrachter Becher erlaubt ist. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) nahm sich dieser Fragestellung an und kam zu dem folgenden Ergebnis:

Die Befüllung privat mitgebrachter Mehrwegbecher im Einzelhandel und bei Gastronomen ist rechtlich nicht verboten und oft schon gelebte Praxis.

Im Oktober/November 2015 wurden 38 für die Kontrolle der Lebensmittelsicherheit zuständige Ämter und behördliche Stellen befragt. Die Rückmeldungen von zum Teil bundesweit oder sogar international tätigen Kaffeehausketten, Bäckereien, (Steh-)Cafés und Dienstleistern im Bereich Betriebsgastronomie bestätigen dieses Ergebnis.