Tipps für Ihr Außer-Haus-Geschäft Teil 1

 -  Das Außer-Haus-Geschäft wächst seit Jahren kontinuierlich und hat durch Corona einen zusätzlichen Anstieg erfahren. Immer mehr Gastro-Betriebe starten mit einem Liefer- und Abholservice oder erweitern das bestehende Außer-Haus-Geschäft. Damit gute Umsätze zusätzlich erzielt werden, gibt es einige Punkte zu berücksichtigen.

In der dreiteiligen Vectron-Blog-Reihe rund um das Themengebiet Außer-Haus-Geschäfte erhalten Sie wertvolle Tipps & Tricks für Ihr Geschäft. Sollten Sie Ihren Kunden eine Lieferung und/oder Abholung anbieten und können digitale Angebote auch für Ihren Betreib einen Vorteil darstellen? Das und vieles mehr erfahren Sie in den folgenden Vectron-Blog-Beiträgen.

 

Im ersten Teil unserer Blog-Reihe beschäftigen wir uns damit, welche Gerichte sich für das Außer-Haus-Geschäft eignen und zu welchen Zeiten sich das Geschäft am meisten lohnt.

Welche Gerichte eignen sich für das Geschäft?

Der erste Eindruck beim Öffnen der Verpackung zählt. Nehmen Sie Speisen auf die Karte, die sich gut in Warmhalteboxen transportieren lassen. Geeignet sind Speisen, deren Qualität für rund 30 Minuten konstant bleiben. Beginnen Sie das Außer-Haus-Geschäft mit umsatzstarken und ausgewählten Bestseller-Gerichten. Weniger Gerichte sind in diesem Fall mehr. Für einen optimalen Wareneinsatz verwenden Sie Gerichte, bei denen sich die Rohstoffe überschneiden.

Unser Vectron-Tipp: Setzen Sie Ihre Gerichte mit der höchsten Gewinnspanne ganz oben auf die Speisekarte. Anschließend führen Sie Gerichte mit Gewinnspannen in absteigender Reihenfolge auf. Nicht jeder Kunde arbeitet sich durch die gesamte Speisekarte. Die Chance auf Bestellungen mit höherer Gewinnspanne steigt dadurch.

Zu welchen Zeiten lohnt sich das Geschäft?

Die Stoßzeiten liegen zwischen 17:00 Uhr und 20:00 Uhr. Die umsatzstärksten Tage sind Freitag, Samstag und Sonntag. Sind Bürogebäude oder Industriegebiete in der Nähe, kann an Wochentagen die Mittagszeit ein Umsatzbringer sein.

Zwei Faktoren beeinflussen die Bestellzeiten für das Außer-Haus-Geschäft. Zum einen die Personalverfügbarkeit in Stoßzeiten und zum anderen die Kapazitäten der Küche. Eine wichtige Planungsgröße ist der Maximalwert zubereiteter Speisen pro Stunde. Für eine hohe Stückzahl wählen Sie Gerichte aus, die vorbereitet und schnell zubereitet werden können.

Für temporär hohe Bestelleingänge haben einige Betriebe separate Zubereitungsbereiche für das Außer-Haus-Geschäft eingerichtet. Diese werden in Stoßzeiten zusätzlich genutzt, um Küchenkapazitäten für den Vor-Ort-Verzehr zu bewahren.

Unser Vectron-Tipp: Starten Sie mit dem Außer-Haus-Geschäft vorerst an ausgewählten Tagen, um die Abläufe zu testen. Die am häufigsten angegebene Liefer- und Abholzeit beträgt 45 Minuten.

Im zweiten Teil der Vectron-Blog-Reihe rund um das Themengebiet Außer-Haus-Geschäfte erfahren Sie, ob eine Lieferung und/oder Abholung das richtige Angebot für Ihre Kunden ist.

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